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Hotel Panorama

Table gastronomique
Route de Sierre 2,3974 Mollens, Valais, Suisse
Site officiel

" Nous nous sommes rendus dans ce beau restaurant pour fêter Pâques en famille. Nous étions 5 (4 adultes et 1 enfant). L... "

Alicia L. (1110 pts de réputation)

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Tel / Réserver

Infos pratiques : Restaurant d'hôtel, Cuisine française
Prix moyen du menu: 119 CHF

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Hotel Panorama

Das Panorama in Mollens, der Name des Lokales ist, von der Aussicht her, wirklich Programm. La Sitterie und Le Botza sind am Sonntag geschlossen, Le Crans hat Betriebsferien, da bleibt von den wirklich guten Köchen fast nur noch das Panorama übrig, das wir auf der Liste „für uns schwierig zu besuchen“ haben. Als Anlass: verwöhnen lassen am Pfingstsonntag, wo schlechtes Wetter angekündigt war und auch kam. Wir waren jetzt das sechste Mal hier, heute zum Mittagessen im Gourmet, sonst 4 Mal in der Gaststube und 1 Mal, jeweils immer am Abend, im Gourmet. Warum schwierig zu besuchen: in der Gaststube immer sehr zufrieden, sind wir bei unserem letzten Essen im Gourmet gar nicht glücklich geworden, aber ich will keine alten Klamotten hervorklauben und meine damaligen Eindrücke im Detail durchgeben. Als meine Idee reifte, hier einzukehren, habe ich zuerst die Homepage besucht (www.hotelrestaurantpanorama.com). Überraschung: da kam mir noch oder schon das Menu du Noel entgegen. Entweder ist die Seite zu gut oder, was ich eher vermute, sehr schlecht gepflegt. Meine Frau hat drei Tage im Voraus reserviert und unsere Spezialwünsche angemeldet, sollte für ein Lokal mit 13 G-M und 1 Stern auch kein Problem sein, war es dann auch nicht, bis auf die Butter. Wir trafen pünktlich um 1300 Uhr ein, an der Rezeption war Frau Minkmann-Vonk (blonde Dame aus Holland, Gastgeberin und wir sind nicht wirklich gut aufeinander zu sprechen, Grund siehe oben) mit versteinerter Miene und Beschied uns, dass unser Tisch ganz hinten links sei. Wir wurden, von jetzt an, von einer Kellnerin dorthin begleitet, es war der Tisch mit dem wenigsten Platz zum Absitzen. Wir hatten aber Verständnis für deren Wahl, weil wir den ganzen Mittag alleine blieben. Dieser Tisch war noch nicht fertig aufgedeckt, es fehlte ein Glas und eine Gabel, ein Messer war dreckig und musste ausgetauscht werden. Wir liessen den Raum auf uns einwirken. Die Deko war mit Eiern versehen, ich denke, auch dieses Fest wird wieder kommen…, natürlich alles nicht echt, dafür dauerhaft. Der Raum ist sehr schön, viel edles Leder an Wänden und auf den Stühlen, man sitzt ausgezeichnet. Schöner Holzboden. Mineralwasser: gerne ein Liter, bitte nicht kalt, wir haben im Moment nur halbe Liter, auch ok. Die Mineralwasser kommen natürlich kalt und zurück an den Absender. Apéro: ja gerne, bitte die Weinkarte. Ich wählte, wie die letzten 5 Mal den einzigen 3/8er, einen Johannesberg und wie die letzten 5 Mal gab es den "gerade" nicht. Mir wurde ein offener von Rouvinez angeboten, wir bestellten 5 dl. Der wurde in einer Karaffe gebracht, die Flasche sahen wir nie. Dafür blieb er die ganze Zeit ungekühlt stehen und er entwickelte so ein tolles Bukett und eine schöne Wärme. CHF 17.00 waren aber sehr bescheiden und er war durchaus trinkbar. Apropos Weinkarte: sehr dick und gross in den Ausmassen, doch nur auf 2 Seiten waren Weine aufgeführt, die Auswahl schien willkürlich. Ich bestellte auch noch gleich den Dole de Monts 2010 von Gillard, auch der, und nur der, war das Geschenk des Hauses für CHF 38.00. Das Nachservieren von Getränken war gar nicht die Stärke von diesem Betrieb: die eine Dame schenkte den Weisswein ein, die andere öffnete den Rotwein, ich verlangte zu probieren und er war gut. Dann kam wieder die andere Dame und fragte meine Frau, ob sie keinen Rotwein möge und sie das Glas abräumen könne, meine Frau erwiederte, nein, ich habe noch nicht einen Schluck vom Weisswein gehabt. Dann wieder die andere, die statt Weisswein den Rotwein für alle einschenkte... Da könnte ich Bücher schreiben, zum Glück ist die eine Dame dann rasch verschwunden. Kommen wir zum Essen, von welchem ich Fotos geladen habe. Amusebouche: 1 Ei Malta, kunstvoll aufgeschnitten und wieder zusammen gesetzt mit einer Ei- und Estragonfüllung, hausgemachte Crevettenchips sehr fettig, eine weisse säuerliche Sauce mit weissgrünem sehr knackigem Gemüse, alles sehr gut. Bitte die schöne Butter anschauen, eine war natur, eine mit Oliven (und den ausdrücklich abbestellten Zwiebeln), plus Olivenöl mit Pipetten. Das Brot war dunkel, frisch aufgebacken und weder gut noch zum Menu passend. Die Frau wählte das Diner Déjeuner, 3 Gänge zu CHF 65.00, sehr gutes Preis- und Leistungsverhältnis, in grossen Portionen serviert. Vorab ein Carpaccio von geräuchertem Rindsfilet, rohe Entenleber, grüner Salat, darüber mit Fleisch gefüllte Teigwaren (wieso?) und gebratener Parmesan, und wohl Trüffelöl, das nicht nötig gewesen wäre und ein gutes Dressing. Der als Lammfilet angepriesene Hauptgang entpuppte sich als Rücken, war genau und gut gebraten, südlich ausdeckoriert und sehr ausgewogen, meine Frau hatte Freude daran. Da mir das Menu nicht gefiel, bestellte ich von der Karte: marinierter Thunfisch und Langoustine mit wilden grünen und weissen Spargeln, konfiertem Fenchel und an einem sehr gut passenden Dressing. Sie ahnen es schon? Der Thunfisch war aus, mir wurde Wildlachs empfohlen und war mit diesem Gang sehr zufrieden. Die pochierte Langoustine war der Knüller! CHF 39.00. Entgegen meinen eigentlichen Wünschen bestellte ich als Hauptgang das Redlabel Entrecôte saignant, mit Kalbsbacken und Kalbsmilken. Das Fleisch wurde wie bestellt serviert und war, das können Sie nicht wissen, mit Kalbszunge dekoriert. Ich reklamierte nach den Milken, kurze Diskussion mit dem Personal, das auf der Karte lesen konnte, dass ich recht hatte, kurze Rückfrage in der Küche und die Serviertochter musste sich entschuldigen, Fehler von ihnen und keine Milken im Hause. Das am Vortag im Edo genossene gleiche Teil war bedeutend zarter. Leider sehr wenig Sauce und das Erbsenpüree war trocken wie Uncle Bens Reis. CHF 52.00, stolzer Preis. Der Koch hatte aber nicht den Magen, sich entschuldigen zu kommen, Weichei. Das Vordessert war sehr gelungen: reife süsse Melonenkugeln auf einem durchsichtigen Gelée mit Vanille, darauf dunkle Schokoladencrème. Auf das Dessert konnte ich gut verzichten, meine Frau erhielt eine rote Früchtesuppe, extrem sauer und geschmacksarm, die ebenfalls servierten Brombeeren (!) und Erdbeeren waren ebenso. Fazit: quo vadis Panorama??? Entweder man wirft vorher Betablocker ein um gut über ein solches Mal zu kommen oder man verzichtet auf Kino oder Theater und geht hier Essen... Ich hätte die Punktezahl auch würfeln können.

Die eine bemühte Serviertochter aus Hochsavoyen tat uns ehrlich leid, die Arme, aber sie war bereits mit 2 Personen überfordert...

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Hotel Panorama

accueil des plus réservés...ben oui, nous venions pour déguster une glace, et nous avons dû nous contenter d'un café glacé...la personne qui nous servait est quand même arrivée à nous dire bonjour...le gérant, car nous pensions que c'est lui qui mangeait avec une autre personne à table s'est moqué de nous parce que nous avons osé demander la carte des glaces...

mettre une carte des glaces comme dans tous restaurants...et pour le sourire il devait être payant....dommage, nous n'y retournerons plus...et si vraiment c'était le gérant, il n'a pas été des plus corrects...nous n'avons guère apprécié sa plaisanterie... la personne qui servait m'a vue quitté l'hôtel et elle n'a même pas été capable de dire "au revoir et merci"...sympa les hollandais ???? à voir....

Hotel Panorama

Nous nous sommes rendus dans ce beau restaurant pour fêter Pâques en famille. Nous étions 5 (4 adultes et 1 enfant). Le restaurant se trouve sur la descente de Crans. La vue est splendide! Cet hôtel est tenu avec un couple norvégien. La femme au service et son mari en cuisine. L'accueil est très chaleureux. La femme nous demande si nous préférons côté gastrotomie ou côté brasserie. Nous préférons le coin brasserie, car nous étions avec des enfants... Après un apéritif, nous avions choisi le menu de Pâques. C'est à dire: 1er entrée : Salade de saumon fumé avec son sorbet moutarde 2ème entrée : Cappuccino d'asperges blanches Plat : Filet d'agneau avec crème de petits pois, mousse au parmesan et tomates confites (pour ma part, le cuisiner m'a fait un tartare de bœuf sur lit de salade œufs, croutons et lardons). Dessert : Fraises marinées avec glace vanille et mousse au chocolat noir. Le menu était à 65.-! Le menu était splendide. les portion étaient très correctes! Et surtout niveau qualité/prix rien n'a redire. Je mettrai un + pour la présentation des plats! Bravo au chef! Pour la petite, nous lui avons pris un menu à 25.- ou il y avait : Entrée : velouté de tomates avec croutons Plat : Escalope de poulet panée avec frites et salade Dessert : Boule de glace saveur à choix. C'est un restaurant que je recommande fortement parce que c'était extra du début à la fin! Nous avons pris une bouteille de vin : Cornalin (selon verdict de mon papa, il était très bon, très léger et fruité. Comme il le voulait)!

pas les mêmes verres à eau et vin pour chaque convives ... (je vais vraiment loin... mais j'y avais remarqué!)

Hotel Panorama

It is really 1 of my favorite restaurant!

nothing!

Hotel Panorama

Superbe soirée cuisine fine, gouteuse et moderne

le pain et les desserts

Hotel Panorama

Hotel Panorama

Thoroughly enjoyable fine dining in a beautiful location. Not everything was perfect but there was an enthusiasm, pride and overriding quality that made for an exceedingly pleasant evening. The cooking was accomplished throughout, if not particularly original. There was one stand-out dish; coquille St. Jacques with caviar and a cauliflower puree. Usually coquille St. Jacques is served so as to emphasise the sweetness - here the contrasts and combinations of strong flavours and saltiness made for a fascinating combination that really worked. Honourable mention too for a ris de veau with a celery soup of extraordinary depth and purity of flavour. Elsewhere a fois gras and cannette de Bresse were less memorable, but still excellently prepared and presented. I rather like Swiss wines; they don't often hit the heights of a great French wine but nor do they plumb the depths of their neighbour. I find them reliable and well made so was delighted to see a large selection (with many local Valais wines) available by the bottle and the glass. The sommelier was happy to select a different wine to partner each course, and apart from one (an oaked pinot noir that didn't go with the fruity duck), the marriage of food and wine was interesting and excellent. Also to note was the reasonable prices of the Swiss wine (5-10chf/glass); an invitation to explore and discover. Elsewhere, the breadth of wine was a little limited. The service was pleasant, discrete and efficient. The restaurant was recently awarded a Michelin star (November 2010) and while perhaps a little raw in places, our overall experience was excellent.

A little churlish to complain - it was very good - but the following could be improved: - poor bread (wonderful olive oil and olive butter) but they should bake better bread - this is Switzerland, land of cheese, but the cheese course was weak. Beautifully presented but an insipid Epoisse (how do you make Epoisse insipid ?!) and blue de Bresse. - the music. Aaaaaargh. Why DO they do this? There is only so much 80s pop one can take. Phil Collins is definately not part of the fine dining experience for me.

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